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Evaluationskonzept

OSA sollen angehenden Studierenden einen realistischen Einblick in ein Fachstudium an der Universität Bonn geben. Dies geschieht mit fachspezifischen Inhalten und einer fachspezifischen Ansprache der Studieninteressierten.

Im Vordergrund steht dabei das Feedback, das den Studieninteressierten Aufschluss darüber gibt, inwieweit ihre Interessen, Erwartungen und Kompetenzen mit den Anforderungen und dem Profil des Studienfachs an der Universität Bonn zusammenpassen. Unabhängig von der konkreten Funktion von OSA gilt es, die Qualität durch eine kontinuierliche Evaluation zu gewährleisten.

Die Ergebnisse der kontinuierlichen Evaluation fließen in die Konzeption der OSA ein, die regelmäßig in Zusammenarbeit mit den Fachvertretern auf ihre Aktualität überprüft wird.

Indikatoren für die Qualität von OSA sind Akzeptanz, Zufriedenheit sowie Stärken und Schwächen als Hinweise auf Optimierungspotenziale aus Sicht der Studieninteressierten.

Ausgehend von einer grundsätzlichen Akzeptanz des OSA, wenn dieses aufgerufen wird, gilt – insbesondere bei einer verpflichtenden Teilnahme - eine gewissenhafte Teilnahme als erster Indikator für ein grundlegendes Verständnis der Sinnhaftigkeit eines OSA.

Die Zufriedenheit der Studieninteressierten fokussiert auf den gesamten Ablauf und im Besonderen auf das Feedback und die technische Durchführung (usability). Unabhängig vom eingesetzten Endgerät und den im OSA verwendeten Darstellungsmodi und Medien muss ein OSA benutzerfreundlich und möglichst komfortabel zu bearbeiten sein. Technisch bedingte Abbrüche sollten vermieden werden.

Zentraler Bestandteil der Bonner OSA ist das fachspezifische Feedback, mithilfe dessen die einzelnen Studieninteressierten eine Rückmeldung ihrer eigenen Passung zum Studiengangsprofil erhalten. Das Feedback als Indikator für die Akzeptanz des OSA zielt auf zwei wesentliche Aspekte ab, die Nachvollziehbarkeit und der Nutzen für die Studienentscheidung. Inwiefern ist das Feedback als solches für die Studieninteressierten verständlich und annehmbar? Greift das Feedback Stärken und Schwächen der Studieninteressierten aus dem OSA auf und wird es als hilfreich für eine fundierte Studienentscheidung angenommen?
Zur Identifikation von Optimierungspotenzialen, die möglicherweise fachübergreifend nutzbar sind, werden im Evaluationsprozess Stärken und Schwächen der OSA erfasst. So tragen good-practice-Beispiele zur konzeptionellen Weiterentwicklung der OSA und Überprüfung am Bedarf der Studieninteressierten bei.

Eine Visualisierung des Evaluationskonzepts findet sich hier.

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